Vom User bis zum Workload – eine durchgängige Zero-Trust-Architektur

Moderne Rechenzentren stehen unter massivem Veränderungsdruck. Hybrid-Cloud-Architekturen, KI-Workloads und steigende Compliance-Anforderungen verlangen nach einer Infrastruktur, die Sicherheit, Performance und Automatisierung nicht getrennt behandelt, sondern konsequent als integriertes Gesamtsystem denkt.
Mit der strategischen Erweiterung des HPE Networking Portfolios durch Juniper hat HPE einen entscheidenden Schritt in Richtung Full-Stack-Networking vollzogen. Heute vereinen sich leistungsstarke Switching-Plattformen, hochskalierbare Data-Center-Fabrics und KI-gestützter Betrieb zu einer durchgängigen Architektur – vom Edge über das Rechenzentrum bis in die Cloud.
Das Portfolio reicht von kabelgebundener und drahtloser Konnektivität über IoT- und Private-5G-Integration bis hin zu zentralisierter, intent-basierter Steuerung. Integrierte Sicherheitsfunktionen und konsistente Richtlinien sorgen dabei für Transparenz, Kontrolle und Resilienz – selbst in dynamischen, verteilten Umgebungen.
Das Ergebnis ist ein Rechenzentrum, in dem Sicherheit nicht nachträglich ergänzt wird, sondern von Anfang an Bestandteil der Architektur ist – skalierbar, automatisiert und bereit für die Anforderungen von morgen.
Security-first KI-Netzwerk
Am Edge sorgt eine KI-gestützte Zero-Trust-Architektur für kontinuierliche Transparenz und Richtliniendurchsetzung. Aruba CX integriert Sicherheitsfunktionen direkt in die Switching-Infrastruktur und ermöglicht segmentierten Zugriff ohne zusätzliche Komplexität. In Kombination mit SASE- und SSE-Services entsteht eine sichere, performante Benutzer- und Geräteanbindung – unabhängig vom Standort.
Im Data Center verbindet die Aruba CX Serie DPU-basierte Inline-Sicherheit mit hochskalierbaren Juniper QFX-Fabrics. Sicherheitsrichtlinien werden direkt am Server-Port durchgesetzt, während Spine-Leaf-Architekturen mit 100G- und 400G-Performance moderne KI- und Cloud-Workloads unterstützen. Dabei wird die Architektur intent-basiert orchestriert, auch bei dynamisch wachsenden Umgebungen.
Hybride Infrastrukturen erfordern einheitliche Kontrolle über Workloads hinweg. Die Integration in HPE GreenLake ermöglicht ein konsistentes Betriebsmodell vom On-Prem Data Center bis in die Public Cloud. Intent-basierte Automatisierung stellt sicher, dass Sicherheitsrichtlinien auch in verteilten Architekturen durchgängig umgesetzt und überwacht werden. Das Ergebnis ist ein KI-gestütztes Netzwerk, das nicht nur schneller und skalierbarer ist, sondern Sicherheitsrisiken aktiv reduziert.
Verbessern Sie Ihr Netzwerk mit KI-nativer, agentenbasierter Intelligenz, autonomer Automatisierung und verstärkter Sicherheit – und erzielen Sie Ergebnisse in Filialen, Campus-Netzwerken, Rechenzentren und IoT-Umgebungen.

HPE Aruba Networking Rechenzentrumsportfolio

Apstra Data Center Director, eine sofort nutzbar Automatisierungslösung für mehrere Anbieter, ermöglicht es Kunden, Datencenter-Netzwerke zu entwerfen, zu erstellen, bereitzustellen, zu betreiben und zu gewährleisten und so den Datencenter-Betrieb zu vereinfachen und zu automatisieren.
HPE Juniper Networking Rechenzentrumsportfolio



Einführung zur einheitlichen SASE
Es ist kaum möglich, dass der gesamte Schutz, den Ihr Unternehmen benötigt, von einem einzigen Anbieter oder einer einzigen Lösung bereitgestellt werden kann. Wenn Sie jedoch bei starker, integrierter Netzwerksicherheit ansetzen, haben Sie einen guten Vorsprung in Bezug auf die Implementierung eines Zero-Trust- oder SASE-Frameworks.